Geleitet vom Comickünstler Titus Ackermann
Mit Comic-Workshops, die vom Berliner Comicautor und Herausgebar Titus Ackermann („Was vom Leben übrig bleibt“, 2024) werden sich die Schüler*innen im interaktiven Format zeichnend und lesend mit der Geschichte Deutschlands auseinandersetzen. Das Comicformat hat sich in der Bildungs- und Vermittlungsarbeit inzwischen als ein zentrales Medium etabliert und lässt sich vielfältig einsetzen. Für Comicworkshops werden in den drei Städten Brandenburgs örtliche Buchhandlungen und Kulturräume als Kooperationspartner*innen gewonnen.
Konzept:
Deutschland im Jahr 2025: viele Menschen sind heute der Meinung das echte Meinungsfreiheit nicht mehr existiert, Zensur und Stataatsmedien versuchen, unser Denken zu manipulieren. Aber ist das wirklich so? Und wie ist das im Vergleich zur Vergangenheit? In dem Comicworkshop beschäftigen wir uns mit der Geschichte der Meinungsfreiheit und Geschichten über die Meinungsfreiheit in Deutschlands „jüngerer“ Vergangenheit: wie wurde sie in der Vergangenheit behandelt und empfunden, und wie wird sie heute erlebt? Wo sind die Grenzen des „Sagbaren“? Persönliche Geschichten und Erfahrungen der Teilnehmenden, aber auch geschichtliche Ereignisse können mit den Mitteln des Comic / der Graphic Novel bearbeitet und dargestellt werden, um wieder in den Diskurs zu kommen.