Ein Leitbild für Potsdam (2015-2017)

DKiJuB_Logo_Leitbildie Landeshauptstadt Potsdam erstellte Ende 2015 bis Anfang 2017 für sich ein so genanntes Leitbild. Das ist eine Art Zukunftsplan, in dem die wichtigsten Aufgaben und Themen der Stadt stehen, damit die Politiker*innen, die Stadtverwaltung und der Oberbürgermeister wissen, was den Menschen in Potsdam am wichtigsten ist und worauf sie sich in Zukunft bei ihrer Arbeit zuerst konzentrieren sollen.

Neben den Vorschlägen der Erwachsenen wollten wir auch gerne eure Ideen und Themen dazu erfahren.

Wir wollten von euch wissen:

Wie sieht euer Potsdam von morgen aus? Wie sieht das Potsdam der Zukunft aus? Was sind eure wichtigsten Themen?

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Das Leitbild für Potsdam ist fertig!

Die Umsetzung der Beteiligung von Kindern und Jugendlichen erfolgte hauptsächlich im April und Mai 2015. Doch bis zum fertigen Leitbild war es dann noch ein langer Weg. Fast zwei Jahre hat es schließlich gedauert, bis der Plan endlich fertig war!

Das Leitbild wurde im September 2016 von der Stadtverordnetenversammlung beschlossen und im Januar 2017 an alle rund 101.000 Haushalte der Stadt verschickt. Die fertige Version des Leitbildes von Potsdam kann man sich auch hier online ansehen (Stand: 14. September 2016).

Im Leitbild wird auf 16 Seiten in Form von 26 Leitlinien das Selbstverständnis der Landeshauptstadt Potsdam beschrieben. Diese Leitsätze sind in sechs Themen unterteilt: 

  • „EINE Stadt für ALLE“
  • „Die innovative Stadt“
  • „Die Wissensstadt“
  • „Die wachsende Stadt“
  • „Die lebendige Stadt“
  • „Die produktive Stadt“

Einige dieser Leitsätze lauten z. B.:

  • Potsdam profitiert von einer lebhaften und engagierten Bürgerschaft.
  • Potsdam ist eine generationengerechte Stadt.
  • Potsdam setzt den digitalen Wandel aktiv für Innovationen ein.
  • Potsdam ist eine Stadt der Bildung und des Wissens.
  • Potsdam ist eine Stadt der Wissenschaft.
  • Potsdam ist eine Stadt, in der die Menschen vielfältig, umweltfreundlich und vernetzt mobil sein können.
  • Potsdam ist eine Stadt mit bezahlbarem Wohnraum.
  • Potsdam ist eine Stadt der Kultur.
  • Potsdam ist eine gesunde und sichere Stadt.
  • Potsdam ist eine Stadt in Bewegung.
  • Potsdam ist eine ökologische Stadt, die sich für Nachhaltigkeit, Klima- und Umweltschutz engagiert.
  • Potsdam ist eine grüne Stadt am Wasser.
  • Potsdam ist eine Stadt mit zahlreichen Einkaufsmöglichkeiten sowie einer vielfältigen Einzelhandelsstruktur.

 

Und was kam eigentlich am Ende für Kinder und Jugendliche dabei heraus?

Es konnten leider nicht alle 657 Wünsche von euch in das Leitbild eingearbeitet werden. Da dieser Arbeitsplan für die Verwaltung und die Politik ist und für alle Einwohner*innen von Potsdam gilt, wurden die konkreten Wünsche von allen Beteiligten zusammengefasst und daraus allgemeine Ziele und Idealvorstellungen für die Stadt abgeleitet.

Eure Wünsche finden sich aber in den Leitsätzen zur Generationengerechtigkeit, Bildung, Kultur, Gesundheit, Sauberkeit und Sicherheit, Mobilität, Sport und Bewegung sowie zum Klima- und Umweltschutz wieder.

Die einzelnen Wünsche von euch für Potsdam gehen jedoch nicht verloren! Wir haben sie alle an die Verantwortlichen in der Stadt weitergeleitet und werden sie auch bei unserer zukünftigen Arbeit weiter nutzen. 

Die Dokumentation zur Kinder- und Jugendbeteiligung im Leitbildprozess findet ihr hier: Doku_Leitbild_KiJu_Beteiligung

Bild: Auszug aus dem Leitbild der Stadt Potsdam, S.1 und S.5, Stand: 14. September 2016

Wir bedanken uns ganz herzlich bei folgenden Schulen sowie den Kinder- und Jugendeinrichtungen, die im Leitbildprozess 2015 mitgewirkt haben:

Gerhart-Hauptmann-Grundschule, Grundschule Am Griebnitzsee, Zeppelin-Grundschule, Voltaire-Gesamtschule, Oberschule Theodor Fontane, Leonardo-Da-Vinci Gesamtschule, Humboldt-Gymnasium, Freie Schule Potsdam, Regenbogenschule Fahrland, Kreisschülerrat Potsdam, Jugendliche im Jugendhilfeausschuss, Mädchentreff Zimtzicken, Kindertreff Am Stern, Kinderclub Einsteinkids, Hort Bornstedter Feld, Hort Rasselbande, Hort Sonnenschein, Hort der Kita Abenteuerland, Kita Kinderhafen, Hort Spatzenhaus und die Kita Benjamin Blümchen.

Euer Team vom Kinder- und Jugendbüro Potsdam!

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20. Januar 2016

Leitbild – Der Entwurf

Nachdem wir im Sommer 2015 insgesamt 657 Wünsche und Ideen für die Zukunft Potsdams von 1.664 Kindern und Jugendlichen aus 18 Potsdamer Schulen sowie 12 Kinder- und Jugendeinrichtungen parallel zur Erwachsenenbeteiligung gesammelt haben, hat die Stadtverwaltung Potsdam nun aus allen Ideen den ersten Entwurf zum Leitbild veröffentlicht. Da das gesamte Verfahren zum Leitbild sehr kompliziert ist und für die Verwaltung der Stadt Potsdam sein soll, ist der Entwurf leider nicht sehr kinder- und jugendfreundlich geworden.

KiJuB_Leitbildentwurf

Uns ist bewusst, dass dieses Verfahren sehr hochschwellig ist. Wir wollen euch aber dennoch informieren, was aus der Kinder- und Jugendbeteiligung geworden ist. Hier findet ihr den Flyer zum Entwurf: Leitbild-Entwurf Diesen könnt ihr euch durchlesen (vielleicht mit Hilfe von Erwachsenen) und schauen, ob eure Ideen bzw. Wünsche darin vorkommen und Anmerkungen dazu machen.

Dazu habt ihr auf der Internetseite unter https://www.potsdam-weiterdenken.de/leitbildentwurf-online zwei Möglichkeiten:

Möglichkeit 1: „Leitbildentwurf online“ (hier könnt ihr den ganzen Leitbildentwurf lesen und kommentieren)

1. Auf der Internetseite klickt ihr auf „Mitmachen“ und dann auf „Leitbildentwurf online“.
2. Dort findet ihr 5 Kategorien: Eine Stadt für alle, Die innovative Stadt, Die Wissensstadt, Die wachsende Stadt und Die lebendige Stadt.
3. Unter jedem Kapitel stehen verschiedene Leitsätze. Diese werden darunter etwas näher erklärt.
4. Ihr könnt auf die einzelnen Leitsätze klicken, dann wird angezeigt, auf welche Kernaussagen diese zurückzuführen sind.
5. Auch auf die Kernaussagen könnt ihr noch mal extra klicken und kommt dann zu den einzelnen Wünschen.
6. Jeder einzelne Wunsch kann angeklickt werden, dann seht ihr, woher der Wunsch kam (z.B. aus der Kinder- und Jugendbeteiligung).
7. In dem Leitbild-Entwurf könnt ihr ganze Absätze oder auch nur einzelne Sätze kommentieren.

Ihr habt noch bis zum 31. Januar 2016 die Möglichkeit, den Entwurf online zu kommentieren, wenn euch z.B. etwas fehlt oder ihr etwas nicht versteht.

Möglichkeit 2: „Beteiligungsarchiv“ (hier könnt ihr nachvollziehen, was aus euren Wünschen geworden ist)

1. Auf der Internetseite klickt ihr auf „Mitmachen“, dann auf „Beteiligungsarchiv“ und dann auf „Kinder- und Jugendbeteiligung“.
2. Dort findet ihr auf mehreren Seiten alle einzelnen Wünsche und Ideen.
3. Es gibt auch eine Suchfunktion, so könnt ihr nach einzelnen Wörtern suchen (z. B. Freizeit, Bildung, Sport, Freibad, WLAN usw.)
4. Wenn ihr euren Wunsch gefunden habt, könnt ihr ihn anklicken und seht dann, in welches Kapitel bzw. in welchen Leitsatz er im Leitbild-Entwurf eingeflossen ist.

Also nutzt noch einmal die letzte Chance, euch bei der Entwicklung des Leitbildes für die Stadt Potsdam für die nächsten 10 Jahre einzubringen!

Wenn ihr eure Anmerkungen nicht direkt auf die Internetseite schreiben wollt, könnt ihr auch einfach eine Mail an uns schreiben und wir leiten sie dann weiter!

Euer Kinder- und Jugendbüro Potsdam

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20. Juli 2015

Leitbild – Die Ergebnisse der Kinder- und Jugendbeteiligung

Es ist unglaKiJuB_Ergebnisse_Leitbildublich, wie viele Wünsche und Ideen wir mit eurer Hilfe für die Erarbeitung des Leitbildes für die Stadt Potsdam sammeln konnten! Hier könnt ihr euch alle 657 Wünsche und Themen anschauen, die wir in den Workshops an den Potsdamer Schulen und mit Hilfe der Kinder- und Jugendeinrichtungen gesammelt haben: Tabelle_Wuensche_KiJuBeteiligung_Leitbild

Die vielen Wünsche der Kinder und Jugendlichen wurden durch uns in 126 Themen zusammengefasst.

Über 1.600 junge Potsdamer*innen haben anschließend über ihre wichtigsten Themen auf Schulhöfen und in Kinder- und Jugendeinrichtungen abgestimmt. Vielen Dank an alle, die mitgemacht haben!

Hier ist die komplette Votingliste:  Votingliste_KiJu_Leitbild_gesamt sowie die TOP 30 der Wünsche aus der Kinder- und Jugendbefragung (unten als  Bild).

Außerdem gibt es ein Video zur Kinder- und Jugendbeteiligung vollgepackt mit vielen Wünschen der jungen Potsdamer*innen zu ihrer Stadt: zum Video

KiJuB_Leitbild_StellwandKiJuB_Leitbild_Stellwand_Freizeit

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Stellvertretend für euch werden wir nun im Leitbildprozess eure Interessen vertreten. Wir waren auf allen fünf Themenforen der Erwachsenen präsent und haben anschließend aus euren gesammelten Wünschen so genannte Leitbild-Thesen für den Leitbild-Entwurf der Stadt Potsdam formuliert:

Ein Beispiel:

Wunsch der Kinder und Jugendlichen: Freies W-LAN in der Stadt
Leitbild-These: Potsdam ist eine Stadt, die durch eine großflächige Abdeckung mit freiem W-LAN und Breitbandanschlüssen über eine hervorragende Anbindung an das Internet verfügt.

Weitere Beispiele für Leitbild-Thesen, die eure Interessen berühren:

Potsdam ist eine Stadt ….

  • … die vielfältige und für alle frei nutzbare Sportangebote bietet.
  • … welche ausreichend Sportstätten für den Vereins- und Breitensport anbietet.
  • … die ein attraktives (Nacht-)Leben für junge Menschen und Studierende bietet.
  • … mit ausreichend räumlich und materiell ausgestatteten Schulen.
  • … die gut ausgestattete, abwechslungsreiche und altersgerechte Spielplätze anbietet und instand hält.
  • … mit einem kostengünstigen ÖPNV.
  • … mit bezahlbarem Wohnraum für alle.
  • Potsdam ist eine kinder- und jugendfreundliche Stadt.

 

Aus allen Anregungen der Erwachsenen sowie der Kinder und Jugendlichen erstellen Mitarbeiter*innen der Stadtverwaltung einen Leitbildentwurf. Erst im Januar besteht die Möglichkeit, den Entwurf online zu bewerten und zu kommentieren.  In dieser weiteren Phase wollen wir euch erneut daran beteiligen.

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22. Mai 2015

Teil II: Die Kinder- und Jugendbefragung

Welche Themen sind euch am wichtigsten? – Die Abstimmung

Parallel zur BeteiligKiJuB_Befragung_Leitbild2ung der Erwachsenen im Leitbildprozess hat das KiJu-Büro im ersten Beteiligungsschritt im April 2015 über 600 einzelne Wünsche von ca. 500 Kindern und Jugendlichen für Potsdams Zukunft in Workshops mit Klassensprecher*innen an Schulen sowie mit Hilfe von Kinder- und Jugendeinrichtungen gesammelt.

Im zweiten Schritt wurden durch eine Kinder- und Jugendbefragung die wichtigsten Themen votiert. Dabei haben insgesamt über 1.600 junge Potsdamer*innen über ihre wichtigsten Themen abgestimmt. Jede Person konnte 10 Punkte vergeben.

Über 1.000 Schüler*innen haben an der den sechs Schulen, an denen wir auch die Ideenworkshops durchgeführt haben, mitabgestimmt (Gerhart-Hauptmann-Grundschule, Grundschule Am Griebnitzsee, Zeppelin-Grundschule, Voltaire-Gesamtschule, Oberschule Theodor Fontane und die Leonardo-Da-Vinci Gesamtschule).

Davon kamen ca. 300 Schüler*innen, die am Schülergesundheitstag teilnahmen (aus folgenden Schulen: Dortuschule, Bürgelschule, Grundschule am Humboldtring, Weidenhof-Grundschule, Gerhart-Hauptmann-Grundschule, Schule am Nuthetal, Karl-Förster-Grundschule, Pierre-de-Coubertin-Oberschule und Bertha-von-Suttner-Gymnasium).

Zu unserer Freude haben sich auch viele Kinder- und Jugendeinrichtungen an der Befragung beteiligt. Mit dabei waren  Kinder und Jugendliche aus der Freien Schule Potsdam, der Regenbogenschule Fahrland dem Hort der AWO Kita Spatzenhaus, der Klasse 9c des Humboldt Gymnasiums, dem Kinderclub „Einsteinkids“ aus P-West und der Kita Benjamin Blümchen am Stern. Vielen Dank für eure Mitarbeit!

Insgesamt standen bei der Befragung 126 Themen und Wünsche für die Zukunft der Stadt in folgenden Kategorien zur Auswahl:

01. AllgemeinKiJuB_Befragung_Leitbild1
02. Bauen und Wohnen
03. Freizeit
04. Kultur
05. Natur und Umwelt
06. Ordnung/Sicherheit/Sauberkeit/Tierschutz
07. Schule und Bildung
08. Soziales
09. Spielplätze
10. Sport
11. Verkehr / Öffentliche Verkehrsmittel und
12. Zusammenleben zur Auswahl.
 
 

Folgende konkrete Themen (von insgesamt 126 ) sind den Kindern und Jugendlichen u. a. ganz besonders wichtig:

  • freies W-LAN in der Stadt,
  • mehr Klassenfahrten,
  • kein Rassismus,KiJuB_Befragung_Leitbild3
  • mehr Hilfe / Geld für Flüchtlinge,
  • mehr Schwimmhallen / Spaßbad / Therme,
  • mehr öffentliche Fußballplätze,
  • günstigerer Wohnraum,
  • kostenlose / günstigere Fahrkarten,
  • mehr Freiflächen und Grünflächen,
  • Ausbau der Fahrradwege,
  • Spielplätze für Größere (10-15 Jahre)
  • mehr Tierschutz und ein Tierheim für Potsdam

 

Bis Anfang Juni konnten Kinder und Jugendliche sich mit folgender Votingliste bei der Abstimmung beteiligen: Votingliste_KiJu_Befragung_Leitbild

Einen kleinen Beitrag von PotsdamTV zur Umfrage könnt ihr euch hier ansehen: Beitrag bei PotsdamTV

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04. Mai 2015

Jetzt sind wir mitten in der Auswertung der vielen Wünsche und Themen. Ab dem 07. Mai 2015 starten wir mit dem Voting der Wünsche der Kinder und Jugendlichen auf Schulhöfen. Kinder- und Jugendeinrichtungen sind dann natürlich auch aufgerufen mitzumachen.

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30. April 2015

Teil I: Die Workshops

Ideenworkshops an 6 Potsdamer Schulen KiJuB_Logo_Leitbild

Kinder und Jugendliche können bei der Entwicklung des Leitbildes für die Stadt Potsdam intensiv mitreden. Wir haben dazu im ersten Schritt dreistündige Ideenworkshops an sechs Potsdamer Schulen durchgeführt, wovon drei an Grundschulen (Beteiligung von Kindern der Klassenstufen 3-6) und drei an weiterführenden Schulen (Beteiligung von Jugendlichen der Klassenstufen 7-12) stattgefunden haben.

Zusammen mit den Klassensprecher*innen haben wir eure Ideen und Wünsche für die Zukunft der Stadt Potsdam gesammelt. Insgesamt sind über 600 einzelne Wünsche von ca. 500 Kindern und Jugendlichen zusammen gekommen!

Folgende Schulen waren beteiligt: Gerhart-Hauptmann-Grundschule, Grundschule Am Griebnitzsee, Zeppelin-Grundschule, Voltaire-Gesamtschule, Oberschule Theodor Fontane und die Leonardo-Da-Vinci Gesamtschule. Aber lest selbst!

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29. April 2015

Auch die Kinder- und Jugendeinrichtungen von Potsdam beteiligten sich an der Ideensammlung für das Potsdamer Leitbild. Mit dabei waren der Hort Bornstedter Feld, Mädchentreff ‚Zimtzicken‘, Kindertreff Am Stern, Hort Rasselbande, Fröbel Hort Sonnenschein, Hortkinder der Kita Abenteuerland, Kita Kinderhafen, der Kreisschülerrat Potsdam sowie die Jugendlichen im Jugendhilfeausschuss! Vielen Dank für eure tollen Einsendungen! Hier kamen insgesamt 240 Wünsche zusammen.

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28. April 2015

Zum Abschluss unserer Schulworkshops waren wir heute zu Gast in der Leonardo-da-Vinci Gesamtschule. Mit 26 Klassensprecher*innen der 7.-10. Klasse haben wir 54 Ideen und Wünsche gesammelt. Die Schüler*innen wünschen sich z. B. im Bereich Sport mehr Sporthallen, Sportplätze und Freibäder. Desweiteren wünschen sie sich u. a. mehr Buslinien, mehr Grünflächen, weniger Müll und weniger Baustellen.

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27. April 2015

Mitgedacht bei der Leitbildentwicklung für Potsdam haben heute 31 Schüler*innen der 4.-10. Klassen der Oberschule „Theodor Fontane“ aus der Waldstadt II. Vielen Dank für eure 65 Wünsche für die Zukunft Potsdams. Ihr wünscht euch beispielsweise freies W-Lan in der Stadt, einen respektvollen Umgang zwischen den Menschen, mehr Schwimmhallen und Sportplätze sowie mehr Tierschutz.

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21. April 2015

Unser Dank geht heute an die 18 Schülervertreter*innen der Voltaire-Gesamtschule aus den Klassenstufen 7-12 für eure 74 Vorschläge und Wünsche für die Potsdamer Zukunftsplanung. Zu euren Wünschen zählen u. a. bessere Verkehrsmöglichkeiten, mehr Angebote für Jugendliche, mehr Geld für Schulsanierungen und günstigerer Wohnraum.

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20. April 2015

In unserer letzten Grundschule waren wir am heutigen Tage zu Besuch in der Zeppelin-Grundschule in Potsdam West. 21 Schülervertreter*innen aus den Klassenstufen 3-6 machten sich Gedanken über Ihre Zukunftswünsche für Potsdam und wir sammelten 59 Ideen und Anregungen. Darunter waren z. B. mehr Fußballplätze und öffentliche Sportplätze, freies W-Lan, mehr öffentliche saubere Toiletten, weniger Stau, mehr Natur oder der Wunsch nach einem Tierheim.


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16. April 2015

Der zweite Ideenworkshop fand heute an der Grundschule Am Griebnitzsee statt. Mit 24 Klassensprecher*innen der 4.-6. Klassen sammelten wir insgesamt 80 Wünsche für die Zukunft von Potsdam. Die Schüler*innen wünschen sich u. a. mehr Sauberkeit in der Stadt, mehr Wege für Long- und Skateboards, mehr Umweltschutz, bessere Radwege, ein Tierheim, mehr Grünflächen, Spielplätze für Größere und keinen Rassismus.

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14. April 2015

Heute haben wir vom KiJu-Büro den ersten Workshop in der Gerhart-Hauptmann-Grundschule durchgeführt und haben insgesamt 46 Wünsche, Ideen und Anregungen mitgenommen.

So wünschen sich die 15 Klassensprecher*innen der 3. bis 6. Klasse z. B. Potsdam soll bunter werden, sichere Radwege, mehr und abwechslungsreichere Spielplätze, mehr Fußballplätze, mehr Skaterbahnen, längere Grünphasen für Fußgänger*innen, viel Natur und Grün, weniger Bäume fällen, mehr Fahrradständer, mehr Badestellen, günstigere Fahrpreise beim ÖPNV, besseres Schulessen, Busse sollen öfter fahren, Wiesen im Park Sanssouci soll man benutzen können, mehr Sitzgelegenheiten im Stadtteil, weniger Müll und noch einiges mehr.

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