Zukunft der Potsdamer Jugend(sozial)arbeit

– Kontinuität und Erneuerung –

Die §-78-AG Jugendförderung macht sich 2016 auf den Weg, um mit den Akteuren der Potsdamer Jugend(sozial)arbeit gemeinsame Ideen und Konzepte zu entwickeln, wie wir unsere Arbeit in Anbetracht aktueller Herausforderungen weiterentwickeln können.

Wir sehen uns mit neuen und zum Teil zusätzlichen inhaltlichen Herausforderungen einer wachsenden Landeshauptstadt sowie veränderter Lebensbedingungen junger Menschen konfrontiert. Dies haben wir zum Anlass genommen, uns unter dem Motto “Zukunft Potsdamer Jugend(sozial)arbeit” mit dessen Kontinuität sowie Erneuerung zu beschäftigen. Ziel ist es, Eckpunkte für einen neuen Jugendförderplan zu entwickeln.

Wir haben im bisherigen Prozess bereits Themenfelder identifiziert und Fragen gesammelt, die bis Ende 2016 in einem partizipativen Prozess bearbeitet werden sollen. Die Zusammenstellung dieser Themen und Fragen finden Sie hier.

Dieser Diskussionsprozess ist partizipativ angelegt. Er umfasst sowohl eine breite Trägerbeteiligung als auch die Einbeziehung junger Potsdamer_innen  und lädt diese herzlich zum gemeinsamen Diskurs ein. Der Prozess wird durch den Organisationsberater Tom Urig begleitet und moderiert.

An dieser Stelle werden wir über den Prozess berichten und ggf. Ergebnisse u.ä. dokumentieren.