SJR-Newsletter - Februar 2016

Liebe Leser_innen unseres Newsletters,
wir hoffen, ihr seid alle gut ins neue Jahr durchgestartet!
Leider versuchen seit Anfang des Jahres Pogida und Co in Potsdam Fuß zu fassen. ‐ Ich hoffe, dass ihnen bald klar wird, dass das hier nicht möglich sein wird!!! In diesem Sinne: Bekennt Farbe und geht so oft auf die Straße, wie es noch nötig sein wird, um dies deutlich zumachen! Auch unsere tapfere, aufblasbare Riesenente Agathe ist nun jede Woche auf der Straße unterwegs, um deutlich zu machen: “In Eurem braunen Sumpf gehe ich nicht plantschen!”
Mit besten Grüßen vom ganzen SJR‐Team,
Katja Altenburg

PS: Eine Info fehlt? Newsletter abbestellen? Dann Mail an sjr@madstop.de

1. Wissenswertes aus SJR, KiJu‐Büro & Co

Stadtjugendring ‐ VORSCHAU
Die Potsdamer AG Jugendförderung (AG JuFö) nach §78 SGB VIII, in welcher auch der SJR vertreten ist, lädt ein:
IV. Plenum der AG JuFö
inklusive Wahl der Trägervertreter*innen
am Fr., den 12. Februar 2016 in der Zeit von 15:00 Uhr (Start) bis 18:00 Uhr (ab 14:30 Uhr: Begrüßungskaffee)
Ort: Treffpunkt Freizeit, Am Neuen Garten 64, 14469 Potsdam
Wie immer: Wir wollen den Raum nutzen, Eure Ideen und Anregungen zu erfahren und konkrete Vorschläge für die
Potsdamer Jugendhilfe zu erarbeiten. Insbesondere geht es dieses Mal um die Themen Partizipation, veränderte
Lebenswelten, Zielgruppen und Prävention
. Mehr Infos.

Landtagsbesuch (19.02.2016)
Der SJR hat eine Landtagsführung gewonnen und Ihr könnt dabei sein.
Am 10.09.2015 organisierte der Landesjugendring ein Tischkickerturnier zwischen Jugendverbandsvertreter_innen
und Landtagsabgeordneten. Auch der SJR war mit 2 Spieler_innen vertreten, diese konnten gegen Marie‐Luise von
Halem gewinnen. Unser Preis dafür ist eine Führung durch den Landtag, am 19.02.2016 von 15‐17Uhr. Dafür haben
wir noch 10 Plätze frei, also nutzt eure Chance und meldet euch bei unserer FSJlerin Laura unter
fsj.sjrpotsdam@gmail.com an.

Aktionsfläche “BASSI”
Bald starten wir wieder in die Saison und unsere Aktionsfläche auf dem Bassinplatz freut sich dann über
verschiedenste Aktivitäten für junge und v.a. von jungen Menschen in Potsdam. Wenn ihr da Ideen habt, wendet
euch gern ans SJR‐Team.

RÜCKBLICK

25 Jahre SJR
Am Dienstag, den 19.01.2016 haben wir im freiLand‐Café unser 25jähriges Bestehen gefeiert. Mit Gästen aus Politik
und Verwaltung, Mitglieder, (ehemalige) Mitarbeiter_innen und Helfer_innen, sowie weitere Kooperationspartner_innen haben wir auf 25 Jahre Jugendringarbeit in Potsdam zurückgeblickt. Es wurde deutlich,
wie wichtig die Arbeit des SJR’s für die Stadt in der Vergangenheit war und bis heute ist. Wir bedanken uns herzlich
bei allen Gästen, Unterstützer_innen und Helfer_innen für diesen schönen Abend!
Hier findet ihr mehr Infos, Bilder und eine Presseschau.

Kinder‐ und Jugendbüro

Jugendkulturfonds 2016
Spannende Projekte von jungen Leuten fürjunge Leute werden auch in diesemJahr wieder von der Landeshauptstadt
Potsdam gefördert. Der Fachbereich Kultur und Museum stellt Fördermittel zur Verwirklichung eigener kultureller
Jugendprojekte bereit. In diesem Jahr stehen insgesamt 6000 Euro zur Verfügung. Mitmachen können alle
Jugendlichen zwischen 14 und 27 Jahren. Für Mittel aus dem Jugendkulturfonds können sich Jugendliche bewerben,
die etwas Neues gestalten wollen – sei es eine Veranstaltung, eine Ausstellung oder ein Konzert.
Nähere Informationen zum Jugendkulturfonds sowie die Antragsunterlagen zum Download gibt es online unter
https://www.potsdam.de/content/jugendkulturfonds‐der‐landeshauptstadt‐potsdam, beim Fachbereich Kultur und Museum der Landeshauptstadt Potsdam bei Frau Naumann telefonisch unter 0331‐2891947 oder per E‐Mail unter Kultur@rathaus.potsdam.de.

Kinopremieren beim Kinderrechte‐Filmfestival
KLAPPE AUF FÜR DIE RECHTE DER KINDER! Die Kinopremieren des 2. Kinderrechte‐Filmfestivals Brandenburg,
organisiert von kijufi, fanden Ende Januar im Thalia Kino statt. Dabei wurden 8 großartige Filme zum
Themenschwerpunkt „Kinder auf der Flucht“ gezeigt, die alle von Kindern in mehrtägigen Projektschultagen selbst
gedreht wurden. Wir hatten die Potsdamer Teilnehmer_innen vorab zu den Kinderrechten informiert.
Die besten Filme wurden von der diesjährigen Kinderjury aus dem AWO Hort Abenteuerland und einer
Erwachsenenjury ausgezeichnet. Wir gratulieren den Gewinner_innen aus Potsdam mit ihrem Film „Unsere Eltern
trennen sich“ von der Grundschule am Humboldtring. Alle Filme könnt ihr sehen unter:
http://kinderrechte‐filmfestival.weebly.com/filme‐brandenburg‐201516.html Das Video mit den meisten Klicks wird der Youtube‐Gewinner.

Ideen für die Plantage
Im Rahmen eines Wettbewerbs für die Plantage in der Potsdamer Mitte soll eine multifunktional nutzbare Grün‐ und
Freifläche entstehen. Sie soll künftig für die Nutzungen des Schul‐ und Freizeitsports sowie als öffentliche
Erholungsfläche bereitstehen. Laut Beschluss des Hauptausschusses vom 09.12.2015 soll eine Kinder‐ und
Jugendbeteiligung bezogen auf die Gestaltung der Plantage durchgeführt werden. Das Landschaftsplanungsbüro
„gruppe F“ ist seitens des Sanierungsträgers Potsdam (ProPotsdam) mit der Durchführung des Beteiligungsverfahrens beauftragt worden. Für die Aufgabenstellung des Planungswettbewerbs der Plantage sollen die Wünsche von Kindern und Jugendlichen aufgenommen werden. Dazu werden im Februar mehrere Workshops und Befragungen in Kooperation mit dem Fröbel‐Hort „Kastanienhof“, der Max‐Dortu‐Grundschule und der Voltaire Schule stattfinden. Wir werden im Prozess beratend und unterstützend zur Seite stehen. Zur öffentlichen Präsentation der Ergebnisse der Kinder‐ und Jugendbeteiligung am 08. März um 16.00 Uhr im Rechenzentrum könnt ihr gern vorbeikommen.

Siegelverfahren „Kinderfreundliche Kommune“
Die Stadt Potsdam hat sich für das Siegel „Kinderfreundliche Kommune“ beworben. Dabei werden Städte und
Gemeinden ausgezeichnet, die für die regionale Umsetzung derUN‐Kinderrechte verbindliche Ziele entwickeln.Nach
der Analyse des umfangreichen Fragebogens an die Stadtverwaltung sowie der Kinder‐ und Jugendbeteiligungen
(Fragebögen, Workshops) im Herbst und einem ersten Treffen des Vereins Kinderfreundliche Kommunen, u.a. mit
dem Jugendamtsleiter, erarbeitete der Verein Empfehlungen für ein kinder‐ und jugendfreundliches Potsdam. Mit
Hilfe dieser Empfehlungen wird nun der Aktionsplan für Potsdamgeschrieben. Dabei werden Stadtverwaltung, Politik
und Multiplikator_innen der Jugendhilfe einbezogen. In dem Aktionsplan sollen konkrete Maßnahmen zur
Verbesserung der Kinder‐ und Jugendfreundlichkeit in Potsdam festgeschrieben werden, die dann möglichst in den
nächsten drei Jahren umgesetzt werden.

Potsdamer Leitbild
Mitte Dezember 2015 veröffentlichte die Stadt Potsdam den ersten Leitbildentwurf. Bis Ende Januar 2016 konnten
Potsdamer_innen den Entwurf online kommentieren. Hinsichtlich der Ergebnisse der Kinder‐ und Jugendbeteiligung
haben wir Verbesserungsvorschläge für den Leitbildtext eingereicht. Derzeitsichtet die Stadtverwaltung die über 330
Beiträge der Online‐Beteiligung und der Leitbildwerkstätten. Geplant ist dann im April den überarbeiteten
Leitbildentwurf der Stadtverordnetenversammlung übergeben zu können. Mehr Infos unter
https://www.potsdam‐weiterdenken.de/leitbildentwurf‐online.

Sitz für Jugendliche im Beteiligungsrat
Der Beteiligungsrat ist ein ehrenamtliches, beratendes Gremium der Landeshauptstadt Potsdam. Zusammengesetzt
ist er aus neun Bürger_innen, zwei Stadtverordneten, zwei Mitarbeiter_innen der Stadtverwaltung sowie zwei
externen Fachleuten. Dieser begleitet die Arbeit des Büros für Bürgerbeteiligung (BfB). Um auch die Interessen von
Jugendlichen vertreten zu können, gibt es einen Sitz für eine/n Jugendliche/n. Wer also Lust hat, sich im
Beteiligungsrat zu engagieren, kann sich gern bei uns melden. Am 17. März 2016 um 17.30 Uhr wird sich das
Gremium intensiv mit dem Thema „Jugendbeteiligung“ beschäftigen
. Bei Interesse bitte unter
info@kijubuero-potsdam.de melden.

Jugendliche für den Jugendhilfeausschuss
Den beratenden Sitz im Jugendhilfeausschuss übernehmen derzeit Max Koppe (24) und seine neue Stellvertreterin
Lisa Kapitzke (19). Im Hintergrund ist eine kleine Gruppe junger Potsdamer_innen aktiv, die sich immer eine Woche
vor demnächsten JHA trifft und aktuelle Themen bespricht. Auch der Kreisschülerrat Potsdam hat einen Jugendsitzim JHA und ist derzeit mit zwei Schüler_innen vertreten. Unser nächstes Treffen mit den Jugendlichen zur Vor‐ und Nachbereitung des JHA findet am 18. Februar 2016 um 17.00 Uhr im Haus der Jugend, Schulstraße 9 im KiJu‐Büro statt. Weitere interessierte Jugendliche, die Lust auf das Mitwirken im JHA haben, sind gern zum nächsten Treffen gesehen.

Kreisschülerrat Potsdam (KSR)
Die Winterferien sind vorbei und das zweite Schulhalbjahr hat begonnen! Auch der KSR Potsdam ist mit unserer
Unterstützung weiterhin aktiv und nimmt seine Rechte und Pflichten u.a. in den verschiedenen Gremien
(Landesschülerrat, Kreisschulbeirat, Jugendhilfeausschuss) gewissenhaft wahr. Der KSR trifft sich das nächste Mal am
16. März 2016 um 16 Uhr im Ministerium für Bildung, Jugend und Sport. Die nächste nicht‐öffentliche Sitzung des
Kreisschulbeirates mit dem Kreiselternrat und dem Oberbürgermeister findet am 25. Februar 2016 statt.

Neuauflage Hast´n Plan?
„Hast´n Plan“ – der Kinderstadtplan wird 2016 von der Medienwerkstatt Potsdamneu aufgelegt. Und damit der Plan
noch etwas besser wird, waren wir diesmal mit ca. 350 Kindern in Grundschulen und Kindereinrichtungen im
Gespräch, um Verbesserungsvorschläge für den Plan und die Homepage einzusammeln. Dabei hat der Plan ein sehr
gutes Feedback bekommen. Die Ergebnisse werden, soweit möglich, Berücksichtigung finden und dann Ende März auf dem Plan zu sehen sein.

2. Wissenswertes aus den SJR‐Mitgliedsvereinen

Unsere Mitgliedsvereine § 13 e.V. & Jugendclub HOT (Potsdam) kooperieren mit dem Jugendclub Alpha für das Projekt „Dance, Craft, Act – The Join In!“
Mit dem Projekt „Dance, Craft, Act – The Join In!“ lädt der Jugendclub Alpha am 13. Februar und 16. April 2016 von 14:00 – 18:00 Uhr zu kreativen Workshops in das Bürgerhaus am Schlaatz ein. Der Name ist Programm!Jugendliche und junge Erwachsene zwischen 10 und 25 Jahren werden dazu aufgefordert, einen Tag lang Playstation, Smartphones und Co. keine Aufmerksamkeit zu schenken und stattdessen bei verschiedenen kostenfreien Workshops mitzumachen, aktiv und kreativ zu werden. Mehr Infos

Chill out e.V. und Fachstelle für Konsumkompetenz Potsdam:
19.02.2016 ab 16:00: Neueröffnung Jugendclub im Zentrum Ost

Feiert mit uns die Wiederbelebung des Jugendclubs in Zentrum Ost am 19.02.2016 von 16.00 bis 22.00 Uhr! Es
erwartet Euch eine bunte musikalische und kunstreiche Eröffnungsfeier in unseren vier Wänden mit:

  • Schüler*innenband der Lénne Grundschule
  • Graffiti Workshop
  • Chill out Lounge
  • Breakdance (die Kaputtmachers)
  • Special Feuershow
  • Rap Konzerte (Aron Erde & Julius Lustlos, Missionars, Scar)
    Für das leibliche Wohl, nette Gespräche und eine gemütliche Atmosphäre ist vollends gesorgt.
    Kommt vorbei und macht mit! Wir freuen uns auf euch!
    Euer Jugendclub‐Team: Peter, Monique & Patric
    Jugendclub Zentrum Ost, Humboldtring 19, 14473 Potsdam
    facebook.com/events/1740343302861139

Kinder in suchtbelasteten Familien: Projekt Sternstunde
Seit März 2015 bietet der Chill out e.V. in Kooperation mit dem AWO Eltern‐Kind‐Zentrum und der AWO ABBS in
Potsdam das Projekt „Sternstunde“ zur Gesundheitsförderung für Kinder in suchtbelasteten Familien an. Das Projekt
richtet sich an Potsdamer Familien, bei denen ein Elternteil aktuell oderin der Vergangenheit eine substanzbezogene
Abhängigkeit aufweist und in denen das Thema bereits enttabuisiert ist. Kinder in suchtbelasteten Familien imAlter
zwischen 8 und 13 Jahren erfahren im Rahmen von neun aufeinanderfolgenden Modulen Unterstützung, um ihre
besondere Lebenssituation und die sich daraus ergebenden Belastungen zu erfassen und eigenverantwortlich zu
bewältigen.
Neben den Kindern selbst wendet sich Sternstunde auch an deren Eltern, andere Angehörige und Personen aus dem
weiteren sozialen Netzwerk. Der dritte „Sternstunden“‐Durchlauf istfür Mai 2016 geplant. Ansprechpartnerinnen bei
Interesse: Susanne Ehrler / Katharina Richter, Fon 0331‐2879.1258, s.ehrler@chillout-pdm.de /
k.richter@chillout-pdm.de

Vergessenen Kindern eine Stimme geben ‐ Veranstaltung im Rahmen der Aktionswoche für Kinder aus
Suchtfamilien

Im Rahmen eines Fachworkshops möchten wir für die Situation der betroffenen Kinder Aufmerksamkeit und
Sensibilität schaffen, aufrütteln und einen Fachaustausch ermöglichen. Am 17. Februar 2016 von 15.00 bis 17.30 Uhr
erwartet sie im EKiZ (Röhrenstr. 6, 14480 Potsdam) der Film „Zoey“, Aktuelles zum Stand des Projekts „Sternstunde“
und ein gemeinsamer Blick auf die Situation in Potsdam. Die Veranstaltung ist kostenfrei, eine Anmeldung ist möglich bei Katharina Richter/Susanne Ehrler, Fon: 0331‐2879.1258, k.richter@chillout-pdm.de / s.ehrler@chillout-pdm.de.
Mehr Infos zur Aktionswoche finden sich unter https://sjr-potsdam.de/www.coa‐aktionswoche.de.

HochDrei e.V.: TOUS ENSEMBLE ‐ Auf nach Marseille! Eine deutsch‐französische Jugendbegegnung
Teil II ‐ in Marseille (Frankreich)
Mittelmeer, multikulturell, Marseille! Entdecke mit uns die bunte Metropole und triff dort Jungs und Mädchen in
Deinem Alter, die Dir ihre Stadt zeigen.
Unser großes Thema ist Toleranz und Vielfalt. Wie in jeder Stadt gibt es hier Sonnen‐ und Schattenseiten des
Zusammenlebens verschiedener Kulturen und Lebenseinstellungen. Das wollen wir gemeinsam erkunden und
diskutieren. Was ist ähnlich, was anders? Wie geht man mit Menschen, die „anders“ sind, um? Wo werden sie
ausgeschlossen und warum – und wie kann man das verändern?
Du bist mit den Jugendlichen aus Deutschland und Frankreich in einer Jugendherberge untergebracht. Das Programm wird von Dir mitgestaltet – ob Du sportlich, musikalisch oder künstlerisch aktiv werden willst, entscheidest Du.
FÜR WEN? Jugendliche zw. 13 und 17 Jahren.
WANN? 30.3. bis 6.4.2016 (Freistellungsbrief für die Schultage Montag, 4.4. bis Mittwoch, 6.4. kann ausgestellt
werden).
KOSTEN? 125 € (Reise, Unterkunft, Verpflegung und Betreuung sind inbegriffen). Eine Ermäßigung ist auf Anfrage möglich.
ANMELDUNG UND FRAGEN: Bitte meldet Euch über unser Onlineformular unter an. Fragen zur Begegnung können an Anna Thierfelder (thierfelder@hochdrei.org) gerichtet werden.

3. Wissenswertes aus dem Jugendhilfeausschuss vom 21.01.2016

(mit freundlicher Genehmigung von Thomas Liebe, Treffpunkt Fahrland e.V.)

Zu Beginn der Beratung beantwortete Herr Tölke die Anfrage von Herrn Ströber, ob temporär eine externe Person für die QM HzE Stelle gewonnen werden könne dahingehend, dass dies für die Verwaltung nicht zielführend sei, weil nach derzeitigem Stand zum Sommerende die nun zeitnah ausgeschriebene Stelle besetzt sein soll. Zudem sagte er zu, dass die Verwaltung bemüht sein wird, mit einer Person des Fachbereichs an den Sitzungen der AG HzE
teilzunehmen.
Herr Kolesnyk wies auf die zeitnah zu erwartende Veröffentlichung der Klausurergebnisse auf der Website der
Landeshauptstadt Potsdam hin.
Herr Ströber bat um regelmäßige Informationen des JHA zur Situation der UmA , was Herr Tölke zusicherte.
In Umsetzung des Anspruchs des JHA November 15 stellte Frau Kronemann die Ergebnisse der Nacharbeit zum
Kinderschutzbericht vor und beantwortete sich unmittelbar hieraus ergebende Fragen.
Für den Unterausschuss Jugendhilfeplanung (UA) berichtete ich zu dessen Beratung bezüglich der o.g. Nacharbeit zum JHA November mit Frau Kronemann, zur Auswertung des JHA Dezember mit der Bewertung, dass die Vorstellung von Kerngedanken der Shell‐Studie als hilfreich angesehen wird, da ein Studium dieser im Alltag kaum möglich sei und auch zukünftig, ggf. modifiziert in Art und Ort, Potsdam betreffende Studien den Mitgliedern des JHA und Interessierten nahegebracht werden sollten. Erneut beriet der UA zum Stand der Ausräumung der strittigen Themen im Bereich HzE, wobei nunmehr nur noch die Thematik „Teamleiter_innen“ als offen gilt. In Abstimmung mit Frau Buck/ Rechtsamt ist der Entwurf der neuen Richtlinie Anerkennung nach § 75 SGB VIII erstellt und wird nun in den Verwaltungsweg gegeben. In Vorbereitung der Arbeitsplanung 2016 empfiehlt der UA eine gemeinsame Sitzung mit dem Bildungsausschuss anzuberaumen.
Für die AG Jugendförderung berichtete Herr Schmolke über deren Vorbereitung des für den 12.02.16 angesetzten Plenums mit der Neuwahl der Trägervertreter_innen. Frau Wiener berichtete für die REGAG1 über deren Mittun im Auswahlverfahren Hort rote Kasernen, Träger der Schulsozialarbeit und Initiativtreffen zur Flüchtlingsarbeit am 28.01.16, 17°° Uhr im Treffpunkt Freizeit, zu dem auch alle Mitglieder des JHA herzlich eingeladen sind! Frau Schmidt‐Fuchs berichtete zur Arbeit der REG AG 2 über deren nun aktualisierte Arbeitsplanung und die Vorbereitung des Fachtages Qualitätsoffensive in der Ausbildung am 09.11.2016, wobei das Angebot an den JHA unterbreitet wurde, deren Ergebnisse im JHA vorzustellen. Für die Jugendvertreter berichtete Herr Koppe über das „sich organisieren“ und dass sich derzeit keine Fragen/ Stellungnahmen ergeben haben.
Gemäß der TO stellte Frau Prof. Flegel die Tätigkeit des Planetariums am neuen Ort vor und benannte
Trägerprobleme, die sich aus der Abrechnung bei der Verwaltung ergäben. Der UA wurde beauftragt, sich des Themas auch mit Blick auf zu überarbeitende Förderrichtlinien anzunehmen.
Hiernach ergänzte der JHA den Vorschlag zur Arbeitsplanung 2016 umeinige Punkte. In Folge der Diskussion um den Schutz von Jugendlichen, die an Demonstrationen teilnehmen, entbrannte eine kleine Diskussion um die
Kommunikation mit der Polizei zu deren Vorgehen, in deren Folge der UA beauftragt wurde, sich des Themas
anzunehmen.

4. Wissenswertes aus Potsdam

Arabisch Kurs für Anfänger_innen ab 29.2.2016
Wann: regelmäßig montags von 10‐12 Uhr
Wo: Projekthaus Potsdam (Rudolf‐Breitscheid‐Straße 164, 14482 Potsdam)
Teilnehmerbeitrag: 5 Euro wöchentlich / 25 monatlich
Max. Teilnehmerzahl: 10 Personen
Der Arabisch‐Kurs wird von einer Muttersprachlerin aus Syrien unterrichtet und ist kein professioneller Sprachkurs.
Wir bieten die Möglichkeit arabische Grundkenntnisse zu vermitteln und diese in einer Kleingruppe anzuwenden. Bei Interesse an einem Arabisch‐Kurs zu einer anderen Tageszeit gebt gerne eine Rückmeldung. Möglicherweise
realisieren wir dann einen weiteren Kurs. Wir bitten um Anmeldung unter sylvie@projekthaus-potsdam.de

Vortragsreihe in der FH Potsdam (Am Alten Markt): Bahareh Sharifi ‐ 17.03.2016, 18.00Uhr, Seminarraum 4070/71 (Vortrag auf deutsch)
Bahareh Sharifi beendet diese wunderbare Vortragsreihe: Wer ist eigentlich wir und wo endet die
Willkommenskultur? Aktuelle migrantische Perspektiven im Spannungsfeld zwischen Selbstermächtigung und
Diskriminierung. Bahareh Sharifi ist freie Kuratorin und Aktivistin und arbeitet zum Thema Diskriminierung im
Kulturbereich.
Die Reihe wird organisiert von der Initiative Staudenhof, der Fachhochschule Potsdam und der Landeshauptstadt
Potsdam (Servicestelle für tolerantes und sicheres Potsdam).
Mehr Infos: http://staudenhof.fh‐potsdam.de/

Osterferien im Treffpunkt Freizeit
FerienAKTIV „Parkour ‐ Die Kunst der Fortbewegung“

29.03.‐01.04.2016; jeweils 9‐12 Uhr
für Kinder und Jugendliche von 8‐14 Jahren
Preis: 50 EUR
Anmeldung: bis 16.03.2016 an anmeldung@treffpunktfreizeit.de; 0331‐5058600‐0

FerienKREATIV „Wir bauen Vogelhäuser“
29.03 ‐ 01.04.16, jeweils 9‐15 Uhr
für Kinder von 8–15 Jahren
Preis: 60 EUR, inkl. Mittagessen
Anmeldung: bis 16.03.2016 an anmeldung@treffpunktfreizeit.de; 0331‐505860‐0

5. Überregionales, Fortbildungen & Stellenausschreibungen

Experten‐Workshop „Junge Geflüchtete in der Jugend(sozial)arbeit“ am 15.02.2016 in der Jugendbildungsstätte Kurt Löwenstein
Kinder und Jugendliche mit Fluchthintergrund sind in erster Linie eines: Kinder und Jugendliche!
Somit müssen alle Bildungs‐, Entwicklungs‐ und Unterstützungsangebote auch gleichberechtigt jungen Geflüchteten zur Verfügung stehen und nicht nach Herkunft und Aufenthaltstitel unterschieden werden. Das es dennoch spezifische Bedarfe, unterschiedliche rechtliche und gesetzliche Bestimmungen und zu meisternde
Herausforderungen gibt, zeigt sich derzeit vielerorts in der praktischen Arbeit der öffentlichen und freien Träger der
Jugendhilfe. Gemeinsam mit interessierten Fachkräften aus verschiedenen Handlungsfeldern der Jugend(sozial)arbeit wollen wir in diesem Experten‐Workshop mittels der Methode Szenariotechnik Besonderheiten, Herausforderungen, Chancen und Notwendigkeiten der konzeptionellen und praktischen Arbeit mit begleiteten und unbegleiteten jungen Geflüchteten erörtern.
Veranstalter: Unterausschuss Jugendarbeit, Jugendsozialarbeit, erzieherischer Kinder‐ und Jugendschutz im
Landes‐Kinder‐ und Jugendausschuss Brandenburg in Kooperation mit der Jugendbildungsstätte Kurt‐Löwenstein.
Um eine Anmeldung wird gebeten unter: Telefon: 0331‐6207534 oder per Email: melanie.ebell@ljr‐brandenburg.de

Fachforum Kinder‐ und Jugendbeteiligung Brandenburg
Termin: 16.03.2016
Ort: Fachhochschule Potsdam

Längst hat die aktuelle Flüchtlingsthematik auch unsere Arbeitsfelder und die unserer Kooperationspartner erreicht.
Dabei stellt sich vor Ort oft die Frage, wie auch junge Geflüchtete über Beteiligungsprozesse konstruktiv in unsere
Gesellschaft einbezogen werden können. Der Austauschbedarf dazu wächst stetig und der Transfer von erprobten
Praxisansätzen und Beispielen wird aus demLandesnetzwerk Kinder‐ und Jugendbeteiligung und darüber hinausstark
nachgefragt. Hier wird das Praxis‐Fachforum am 16.03.2016 in Potsdam ansetzen!
Es soll an diesem Tag nicht nur grundsätzlich die Beteiligung junger Menschen am Gemeinwesen betont werden,
sondern darüber hinaus aufgezeigt werden, welche konkreten Beteiligungs‐Methoden und Prozesse vorOrtmit dem
Ziel der gemeinsamen Teilhabe und Inklusion junger Geflüchteter inzwischen erfolgreich angewendet werden.
Das Fachforum ist eine Veranstaltung des Landesnetzwerk Kinder‐ und Jugendbeteiligung Brandenburg, in
Kooperation mit der Fachhochschule Potsdam und der Fachstelle Kinder‐ und Jugendbeteiligung Brandenburg.
Auch Fach – und Führungskräfte, sowie Multiplikator_innen aus öffentlichen Verwaltungen und Politik sind
ausdrücklich eingeladen.
Wir bitten um Anmeldung bis zum 29.02.2016. Die Teilnahme ist kostenfrei.
Informationen zu Ablauf und Anmeldung unter: kijubb.de/Vernetzung.php

Bildwörterbuch für Flüchtlingskinder ‐ Das WilkommensABC
Auf Initiative von Anna Karina Birkenstock wurde die Idee eines Bildwörterbuchs ins Leben gerufen. Gemeinsam mit
26 IllustratorInnen der arsEdition GmbH wurde ein kostenloses Bildwörterbuchmit über 150 Begriffen in Bild‐, Schrift
und Audioform veröffentlicht, in deutscher und englischer Sprache. Enthalten sind die wichtigsten Alltagsbegriffe für
ankommende Flüchtlinge in Deutschland, um diesen erste, vereinfachte Einblicke in die deutsche Sprache zu
ermöglichen. Das WillkommensABC kann kostenlos als Druck‐PDF, eBook und App auf sjr-potsdam.de/willkommensABC.de heruntergeladen werden.

Handreichung "15 Punkte für eine Willkommensstruktur in Jugendeinrichtungen"
Die ju:an‐Praxisstelle antisemitismus‐ und rassismuskritische Jugendarbeit der Amadeu Antonio Stiftung und das
Deutsche Kinderhilfswerk fordern zusätzliche Ressourcen für die Einrichtungen der Kinder‐ und Jugendarbeit, um
Strukturen und Qualität in der Arbeit mit geflüchteten Kindern und Jugendlichen sicherzustellen und veröffentlichen
hierzu Handlungsempfehlungen. Die Handreichung kann bei der Amadeu Antonio Stiftung bestellt oder unter
https://sjr-potsdam.de/www.projekt‐ju‐an.de/15‐punkte‐planheruntergeladen werden.

"Internet Guide für Kids" ‐ Onlinebroschüre
Der "Internet Guide für Kids", ist eine Broschüre zum Umgang mit dem Internet extra für Kinder. Sie ist jetzt als
interaktive Onlineversion erschienen und bietet den jungen NutzerInnen einen Zugang zu allen Themen rund um die Internetnutzung. Auf diese Weise lernen sie sich sicher im Netz zu bewegen und lernen die Möglichkeiten und
Funktionen des Netzes kennen. Dabei werden auch mögliche Risiken aufgezeigt.
Die Online‐Publikation wurde gefördert von der Auerbachstiftung, dem Deutschen Kinderhilfswerk, der Freiwilligen
Selbstkontrolle Multimedia‐Diensteanbieter e.V. (FSM) und der Kindersuchmaschine frag‐FINN.de

„Alle Kinder haben Rechte“
heißt die geschlechtersensible Broschüre, die Zartbitter Köln veröffentlicht hat. Sie ist sehr gut geeignet, auch
Kindern, die auf der Flucht hier angekommen sind, ihre Rechte zu erläutern. Es gibt diese Broschüre in
unterschiedlichen Sprachen. Dazu können auch noch Plakate bestellt werden. Weitere Informationen im
Online‐Shop von Zartbitter

Stellenausschreibung ‐ Jugendclub Club 18
Die Independent Living – Kinder‐ und Jugendhilfeeinrichtungen in Potsdam gGmbH sucht für den Jugendclub zum
01.04.2016 aus paritätischen Gründen einen Dipl.–Sozialpädagogen/Sozialarbeiter oder Erzieher.
Aufgaben:
● Offene Jugendarbeit im Club 18 in Potsdam mit einem Stellenumfang von 35 h/Woche
● Offene Jugendarbeit
● Sozialpädagogische Gruppenarbeit
● Kinder‐ und Jugendberatung
● Hinausreichende Kinder‐und Jugendarbeit
● Generationsübergreifende Arbeit
● Organisation und Durchführung von Veranstaltungen
● Aufgabenbezogene Verwaltungstätigkeit
Bewerbungen (bis 29.02.2016) und weitere Infos: petra.teckemeier@independentliving.de

6. Wettbewerbe & Förderungen

Goldene Göre – Preis für Kinder‐ und Jugendbeteiligung
Das Deutsche Kinderhilfswerk fördertmit dem Preis „GoldeneGöre“ Kinder‐ und Jugendbeteiligungen in Deutschland. Es werden Projekte ausgezeichnet, bei denen Kinder und Jugendliche an der Gestaltung ihrer Umwelt mitwirken und sich somit für die Umsetzung der Kinderrechte nach Artikel 12 der Kinderrechtskonvention einsetzen. Die Goldene Göre ist mit insgesamt 11.000 Euro der höchstdotierte Preis für Kinder‐ und Jugendbeteiligung in Deutschland. Bewerben können sich alle Kinder und Jugendlichen, deren Projekt maximal vor einem halben Jahr abgeschlossen wurde. Das Projekt kann im Rahmen einer Initiative, eines Vereins, eines Schulprojektes oder unter Trägerschaft einer gGmbH umgesetzt werden. Der Bewerbungsschluss ist der 29. Februar 2016.

"JUGEND HILFT!" fördert soziale Jugendprojekte
Der Countdown für die bundesweite "JUGENDHILFT!"‐Förderung läuft. Seit dem 15.Oktober 2015 können engagierte Kinder und Jugendliche von 6 bis 21 Jahren mit ihren sozialen Projekten mit bis zu 2.500 Euro gefördert werden. Welchem Projekt diese Mittel zur Verfügung gestellt werden, wird in Form eines Wettbewerbes entschieden. Die SiegerInnen werden mit bis zu 2500 Euro und einem JUGEND HILFT! Coaching belohnt, welches während eines fünftägigen Seminares in Berlin stattfindet. Themen wie Projektmanagement, Fundraising und Öffentlichkeitsarbeit werden behandelt, um die Jugendlichen so bei ihren sozialen Projekten bestmöglich unterstützen zu können. Unabhängig vom Wettbewerb werden jährlich weitere Anträge auf finanzielle Förderung stattgegeben. Einsendeschluss für den Wettbewerb ist der 15. März 2016

Werkstatt Vielfalt. Projekte für eine lebendige Nachbarschaft
Junge Menschen in Deutschland wachsen in einer Gesellschaft auf, die so bunt und vielfältig ist wie nie zuvor.
Kontakte zwischen Menschen aus unterschiedlichen sozialen, kulturellen oder religiösen Milieus sind von
grundlegender Bedeutung für das gegenseitige Verständnis und den gesellschaftlichen Zusammenhalt. Hier setzen die Projekte der »Werkstatt Vielfalt« an: Sie bauen Brücken zwischen Lebenswelten. Sie tragen zu einer lebendigen
Nachbarschaft in der Gemeinde oder im Dorf bei. Sie sorgen dafür, dass Vielfalt zur Normalität wird.
Die »Werkstatt Vielfalt« ist ein Förderprogrammder Robert Bosch Stiftung, das die Stiftung Mitarbeit durchführt. Die
siebte Ausschreibungsrunde hat am 16. September 2015 begonnen und endet am 15. März 2016. Das
Förderprogramm unterstützt ausgewählte Projekte mit bis zu 7.000 € für einen Zeitraum von mindestens sechs
Monaten bis maximal zwei Jahren. Bewerbungsformulare und ausführliche Informationen zum Programm finden sich unter: mitarbeit.de/werkstatt_vielfalt.html

Deutscher Jugendfotopreis 2016
Fotos und Arbeiten zum Thema "Sound in Sicht" können noch bis zum 15. März 2016 eingesendet werden. Beim Jahresthema des Deutsche Jugendfotopreis 2016 dreht sich alles um Musik, Geräusche und Klänge. Der Kreativität sind dabei keine Grenzen gesetzt: Reportagen sind ebensomöglich wie digitale Experimente, Dokumentarfotos sowie künstlerische Arbeiten.
Mitmachen können Kinder‐ und Jugendliche bis 25 Jahre. Die besten Arbeiten werden mit Preisen im Gesamtwert von 13.000 Euro ausgezeichnet und auf der Ausstellung photokina, der internationalen Leitmesse rund ums Bild, gezeigt. Weitere Informationen und die Möglichkeit zum Foto‐Upload gibt es hier. sjr-potsdam.de/jugendfotopreis.de

Förderfonds des Deutschen Kinderhilfswerkes
Initiativen, Vereine und Projekte der Kinder‐ und Jugendarbeit haben noch bis zum 31. März 2016 die Möglichkeit,
einen Antrag bei den Förderfonds des Deutschen Kinderhilfswerkes zu stellen und biszu 5.000 Euro zu erhalten. Ziel
der Förderfonds ist die Verbesserung der Lebenswelt von Kindern und Jugendlichen unter dem Beteiligungsaspekt.
Anträge können Vereine, freie Träger, Initiativen, Elterngruppen, Kinder‐ und Jugendgruppen sowie Schülerinitiativen für noch nicht durchgeführte Projekte stellen.
So werden zum Beispiel Projekte gefördert, die das demokratische und politische Engagement von Kindern und
Jugendlichen fördern, deren Mitbestimmung an Prozessen in Jugendeinrichtungen, Schule und Stadtteil ermöglichen oder den Zugang zu Medien verbessern bzw. den kompetenten Umgang mit diesen fördern. Weitere Informationen zu den Förderfonds des Deutschen Kinderhilfswerkes unter
https://www.dkhw‐foerderdatenbank.de/themenfonds.html

"Kultur macht stark" ‐ Antragsfristen 2016
Wenn Sie eine Idee für ein Projekt der außerschulischen kulturellen Bildung für bildungsbenachteiligte Kinder und
Jugendliche haben, können Sie mit "Bündnisse für Bildung: Kultur macht stark" Ihre Projektidee fördern lassen.
Gründen Sie ein lokales Bündnis für Bildung und beantragen Sie Fördermittel.
Dafür gibt es in "Kultur machtstark" 23 Verbände, die Maßnahmen in allen Bereichen der kulturellen Bildung fördern
– von Tanz und Theater über Foto und Film bis hin zu Museum und Zirkus. Die aktuellen Antragsfristen zeigen Ihnen, bis wann Sie Anträge für die folgenden Maßnahmekonzepte einreichen können.
Nähere Informationen erhalten Sie hier

Land Brandenburg fördert ehrenamtliche Willkommensinitiativen
Bei der Integrationsbeauftragten des Landes Brandenburg können Zuwendungen für lokale Initiativen zum Aufbau
einer Willkommenskultur beantragt werden.Gefördert werden Projekte und Einzelmaßnahmen freier gemeinnütziger
Träger, kommunaler Träger und juristischer Personen des privaten Rechts, um ehrenamtliche, lokal wirksame
Willkommensinitiativen zu unterstützen.
Je zu fördern der Initiative / Antragsteller können biszu 1.000 Euro je Jahr beantragt werden. Für den Fall, dass höhere Ausgaben entstehen, ist eine Abstimmungmit der Integrationsbeauftragten möglich. Der Mindestbetrag je Förderung / Einzelantrag beträgt 300 Euro.